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Sportausfahrt im Sommer (Kaszuby 22-31 Juli 2011)

Sport

3-4 Trainingseinheiten täglich, fast 7 Stunden Bewegung und 10 Sportdisziplinen. Das waren wirklich 10 aktive Tage.

Um den Appetite anzuregen, sind wir noch vor dem Frühstück auf einen 30-minütigen Marsch aufgebrochen. Nach dem Frühstück haben wir uns gewöhnlich in zwei Gruppen aufgeteilt und sind unabhängig vom Wetter mit den Fahrrädern losgefahren. Der Nachmittag war meistens für den Mannschaftssport reserviert. Wir haben Tennis, Fußball, Basketball, Volleyball und Fangen gespielt. Wenn es nach dem Mittagessen geregnet hat, sind wir in den Wald gegangen und haben dort die Umgebung erkundet oder haben uns in der Herberge künstlerisch betätigt – in Form von Zeichnen, Malen und Basteln.

 

 

Abends haben lieferten sich die Jungs hitzige Kartenpartien, während sich die Mädchen immer noch nicht davon losreißen konnten, Snowflake-T-Schirts zu bemalen! Bei Gelegenheit feierten wir auch ein wenig :) Und die, die danach noch fit waren, konnten mit Janek die Umgebung erkunden.

 

 

Kultur

Wo Zeit für Sport war, da war auch Zeit für Bildung und das Kennen Lernen vielfältigen kaschubischen Kultur. Das interessanteste Ereignis des Ferienlagers war zweifellos der Besuch des kaschubischen Necel Keramikmuseums in Chmielno. Dort haben wir das ganze Verfahren zur Porzellanherstellung kennen gelernt – von Tonmodellieren auf der Töpferscheibe, über die Verzierung mit traditionellen Zeichen mittels einer Gänsefeder, bis hin zum Ausbrennen der fertigen Stücke in mit Holz befeuerten Öfen.

 

 

Wetter

Es hat uns wirklich nicht verwöhnt – es hat in acht von zehn Tagen der Ausfahrt geregnet. Aber nach dem Motto „Es gibt kein schlechtes Wetter – es gibt nur schlechte Kleidung” verschwendeten wir keinen Tag! In Regenjacken und Gummistiefeln tobten wir durch den Wald (wir mussten immer auf der Pirsch sein!),  und als Hartgesottene entschieden wir uns sogar zu Radtouren.

 

 

HERAUSFORDERUNGEN


1. 113km! Gratulation an die Gruppe der ältesten Jungs! Wir nutzen einen der wenigen sonnigen Tage, um eine Ausflug ans Meer zu unternehmen, an die Hafenmole Gdingen. Jungs, das ist eine große Entfernung!

 

2. Direkt am ersten Tag fuhren wir 42 km weit in strömenden Regen und bei pfeifendem Wind und kehrten superschnell – sogar bergauf -  aus Chmileno in die Unterkunft zurück. Auch die Gruppe der jüngsten Radler großen Auftritt! Beeindruckendes Ergebnis der Kinder.

 

3. Saubere Zimmer – trotz des straffen Tagesprogramms war es eine große Leistung in den Zimmern Ordnung zu  halten. Ein großes Lob an die Gewinner der Kategorie „Sauberstes Zimmer des Ferienlagers”!

 

 

 

 

 

Danke, ohne Euch hätte es nicht geklappt!!! Bis zum nächsten mal auf der Piste!!!

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